Die GoGaTa - die ersten Gostenhofer Galerietage - luden vom 25. bis 26. September 2010 von 14-18 Uhr ein, moderne Gegenwartskunst aus unterschiedlichen Kunstgenres hautnah zu erleben: von Malerei und Fotografie über Design und Installation bis zu Video- und Objektkunst, sogar direkte und subversive Aktion!
Zwölf Galerien öffneten an diesen beiden Tagen ihre Türen und boten tausenden BesucherInnen ein Feuerwerk an Verschiedenheit von Kunst. Es wurde gezeigt, gelesen, gespielt, vernetzt, provoziert, zersetzt und kommuniziert - und natürlich gekauft.
Der Brecher beider Tage: unermüdlich fuhr der Besucher-Bomber, vulgo Shuttle-Bus!
Verkehrszentrale Abfahrt war stets ab Bauernplatz, Käpserlesplatz oder evtl. bald "Córdoba-Platz" (?) in Nürnbergs Kleinkulturdreieck Gostenhof-Ost um ArmerTeufel-ArTelier-BBK-Neoos-Nordkurve-Volksbad (keine Haftungen!)
Die GoGaTa hoben die Kunst vom Sockel und warfen sie allen herbeigeirrten Kulturtouristen hinterher. Ohne Zwang und Schwellenangst. Geschaut, gefragt, gegessen, getrunken, geraucht, gespendet, Freu(n)de für Alle!
Am Sonntag abend, nachdem in allen Galerien die Schotten dicht und davor die Gehsteige hochgeklappt waren, fand sich Chef-Organisator Laurentiu Feller bei Dieter Reger zum leise ausklingenden Abschlußfest, neudämlich: Chill-Out, mit der Hansl-Neumann-Band im Armer Teufel zum Austrinken ein...
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